Sie haben vor einigen Jahren gebaut, und die Zinsbindung Ihrer Baufinanzierung läuft demnächst aus?
Dann können Sie ihre Darlehensbelastung mit hoher Wahrscheinlichkeit verringern.
Bei einer Finanzierungssumme von €200.000,--, aufgenommen zu einem Zinssatz von 5,5% würden Sie bei einer Umschuldung zu heutigen Konditionen ca.€250,00 im Monat einsparen. Hauptsächlich bedingt durch die aktuelle Wirtschaftskrise, sind die Bauzinsen auf einem historischen Tiefstand, was man für eine Umschuldung durchaus nutzen sollte.
Wie erfahren Sie, ob eine Umschuldung für Sie Sinn macht?
Dazu ein paar grundsätzliche Hinweise:
Die restliche Laufzeit der Zinsbindung sollte nicht mehr als 42 Monate betragen. Ist sie länger, lassen Sie die meisten Banken erfahrungsgemäß nicht aus Ihrem Alt-Darlehensvertrag heraus. Bei allen kürzeren Restlaufzeiten ist eine Neukonditionierung im Prinzip möglich und auch sinnvoll.
Die abgebende Bank verlangt dann in aller Regel eine Entschädigung, da Sie die zurückgenommenen Gelder meist nicht mit gleichem Ertrag wieder selbst investieren kann.
Obwohl diese ein paar Tausend Euro betragen kann, lohnt sich der Wechsel dennoch. Denn auf lange Sicht werden Sie die Ausgabe für die Ausfallentschädigung durch ersparte Zinsen mehr als kompensieren.
Zinsausfallentschädigungen können unter gewissen Umständen auch steuerlich geltend gemacht werden.
Beträgt der Unterschied zwischen altem und neuem Zinssatz mind. 0,5%, sollten Sie über eine Umschuldung nachdenken.
Nehmen Sie meinen Service in Anspruch und lassen Sie sich von mir ein Darlehensangebot zu aktuellen Konditionen berechnen. Ich betreue Sie dabei von Beginn an bis zur Auszahlung - und selbstverständlich auch noch danach.
Eine Immobilienfinanzierung lässt sich durch staatlich-subventionierte Altersvorsorgeprogramme ebenfalls stützen. Das Wohnriestern, eine Form der bekannten Riester Rente, ist hier Vorreiter.